Homfelder Gilde

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Ringstechen 1950 in Homfeld

Die Homfelder Gilde ist die Dorfgilde des Aukruger Ortsteils Homfeld. Wie in allen Ortsteilen wird von Bürgern ein Dorffest (Vogelschießen) organisiert. Ein Laternenumzug und ein gemütlicher Nachmittag finden ebenfalls statt.

Geschichte

Auf Anregung einiger Bürger wurde diese lose Form der Dorfgemeinschaft in eine Gilde umgewandelt. Die Gründung der „Homfelder Gilde“ fand am 28. Januar 1982 in der Gaststätte Wüstenberg statt. Eine Vereinssatzung wurde angenommen und ein Vorstand gewählt.

Der Höhepunkt der Veranstaltungen ist das traditionelle Gildefest mit anschließendem Tanz. Dafür wird das Dorf festlich geschmückt. Die Kinder und Jugendlichen tragen Wettkämpfe aus und Königspaare werden ermittelt. Alle Kinder erhalten einen Preis. Diese Geschenke werden von den Homfelder Bürgern finanziert. Auch die Erwachsenen ermitteln ihr Königspaar. Die Frauen beim Vogelstechen und die Männer beim Armbrustschießen auf den Vogel.

Weiterhin kann jedermann sein Glück beim Schätzen, Knobeln und Kegeln versuchen.

156 Mitglieder stehen 1994 dem Vorstand der Gilde zur Seite. Der Vorstand hofft, dass die Dorfgemeinschaft Homfeld immer in der Lage sein wird, die in der Satzung festgeschriebenen Aktivitäten durchzuführen.