Seniorenclub Aukrug

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Die älteste Seniorin Frau Hoffmann (vorne links) im Kreise langjähriger Betreuer

Der Seniorenclub Aukrug ist für die Ausrichtung des allmonatlichen Seniorennachmittags zuständig. Innerhalb des Seniorenclubs, der kein Verein ist, helfen viele andere Aukruger Vereine und Institutionen mit, um den Senioren jeden Monat einen unterhaltsamen Nachmittag im Versammlungsraum zu bieten: Die Landfrauen, der DRK-Ortsverein, der VHS-Frauenchor, die Kirchengemeinde, der Erlenhof, der VHS-Filmclub, die Aukrugschule und der Kindergarten.

Organisation

Die Mitglieder des Seniorenclubs leisten ihren Beitrag für die monatlichen Veranstaltungen, indem sie bei jeder dieser Vorführungen einen vorgegebenen Geldbetrag spenden. Die jahrzehntelange Weiterentwicklung der Begegnungen mit fester Terminplanung wurde aber erst durch jährliche Zuwendungen aus dem Haushalt der Gemeinde Aukrug ermöglicht. Bei den monatlichen Veranstaltungen werden persönliche Kontakte gepflegt und das kulturelle Leben der Gemeinde Aukrug bereichert.

Geschichte

Die Adventsfeier als einzige gemeinsame Veranstaltung war den älteren Bürgerinnen und Bürgern vor 20 Jahren nicht mehr genug. Sie wollten häufiger zusammenkommen. Das war für die Aukruger CDU der Anlass, den Seniorenclub ins Leben zu rufen.

Der allererste Seniorenclub-Nachmittag fand am 29. Oktober 1973 statt. Großen Anteil am Gelingen des Projektes hatte Helmut Schröder. Seine Kreativität und die unermüdliche Bereitschaft der Senioren zur Mitgestaltung sorgten stets für ein abwechslungsreiches Jahresprogramm. Unterstützung kam von Marie Gerhardy und Gerhard Pieper. 1975 wurde Helmut Schröder verantwortlicher Leiter des Clubs. Das war die Voraussetzung für eine Zuwendung aus dem Haushaltsetat der Gemeinde. Jeden ersten Freitag im Monat trafen sich bis zu 80 Personen, früher im Sitzungszimmer, heute im Versammlungsraum oder zu besonderen Veranstaltungen anderswo.

Helmut Schröder leitete den Seniorenclub bis April 1978. Unterstützt wurde er damals von seiner Frau, von Elisabeth Reimers und Kurt Kaufmann. 1978 übernahm Eitel-Wolf Necker den Vorsitz. Nach 10 Jahren wurde er von Helmut Fenske abgelöst.

„20 Jahre sind nicht viel im Hinblick auf die Geschichte der Gemeinde, doch für unseren Club sind sie eine lange Zeitspanne voller Erinnerungen", sagte Helmut Fenske als Vorsitzender vor rund 160 Gästen anlässlich der Jubiläumsfeier 1993 zum 20-jährigen Bestehen. Seinen Dank richtete er an die damalige Führungsmannschaft, den Vorgängern und allen Helferinnen: Helmut Fenske, Lotte Rehder, Hertha Rathjen, Helmut Schröder, Barbara Schröder, Gerhard Pieper, Carl Claussen, Kurt Kaufmann, Eitel-Wolf Necker, Marie Gerhardy, Emmi Golchert (sie hatte 20 Jahre Kaffee gekocht), Käthe Jonas, Annegret Vetterich, Gerda Janitz, Waltraut Spöer, Hilda Butenschön, Anneliese Hattesen, Erika Tappendorf, Magdalene Waltemathe.

„In den 40 Jahren seit der Gründung wurden viele Darbietungen ermöglicht“, bilanzierte Anne Delfs 2013. Neben den festen Auftritten von Aukruger Musikern, Schülern, Theatergruppen und Vortragenden waren auch plattdeutsche Autoren, Alleinunterhalter und Musikgruppen zu Gast, außerdem gab es Kartenspiele, Modenschauen und Überraschungsnachmittage. Auf Ausflügen waren die Aukruger Senioren in Schleswig-Holstein, in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern unterwegs.

Vorsitzende

  • Helmut Schröder 1975 - 1978
  • Eitel-Wolf Necker 1978 - 1988
  • Helmut Fenske 1988 - ????
  • seit ???? Annegret Delfs

Siehe auch