Aukruger Bund für Natur- und Landschaftsschutz

Aus Aukrug Geschichte Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Aukruger Bund für Natur- und Landschaftsschutz e.V.

Feuchtbiotop Rempen

Der Aukruger Bund für Natur- und Landschaftsschutz, kurz Aukruger Bund, pflegt und betreut als regionaler Naturschutzverein verschiedene Projekte im Aukrug wie die halboffenen Weiden Rempen und Bünzer Burg, sowie den Magerrasen Neut und Hühnerkamp die Streuobstwiese, das Hamm-Moor und die Arnikawiese. Insgesamt bewirtschaftet und verwaltet der Verein Flächen von mehr als 26 ha.[1]

Der Bund wurde am 29.8.1984 von 15 Aukrugern gegründet, 1995 bestanden 19 Einzel- und 40 Familienmitgliedschaften. Die Ziele des Vereins sind:

  • Schutz von Natur und Landschaft durch Erhaltung, Wiederherstellung und Neuschaffung natürlicher Lebensräume
  • Verbreitung des Natur- und Umweltschutzgedankens durch Veranstaltungen, Veröffentlichungen und praktische Arbeit
  • Effektive Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den zuständigen Institutionen, auch mit Gruppen und Vereinen hinsichtlich des Natur- und Landschaftschutzes

Aktivitäten

Neben den in der Chronologie aufgeführten Aktivitäten hat sich der Aukruger Bund sehr intensiv um die Natur- und Umweltfragen im Bereich des Aukrugs und vor allem der Bünzer Au bemüht. Vertreter des Vorstandes nahmen teil an vielen Gesprächen und Verhandlungen in Gemeindegremien, mit den Wasser- und Bodenverbänden, dem Amt für Land- und Wasserwirtschaft und dem Landesamt für Naturschutz und Landschaftspflege in Kiel. Für seine Mitglieder und Freunde führt der Aukruger Bund jährlich mindestens eine Exkursion zu interessanten Naturgebieten durch. Zu den „Tagen der offenen Tür (bzw. des offenen Hecks)" ist jedermann herzlich eingeladen. Dem langjährigen Vorsitzenden und Gründungsmitgied Hans Schmidt († 2005) wurde 1988, zusammen mit dem Vorsitzenden des Wasser- und Bodenverbandes Untere Bucker Au Detlef Ratjen, der Umweltpreis der Gemeinde Aukrug verliehen.

Siehe auch

Einzelnachweise