Archiv:Ortsentwicklung von 1970-1995

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Ortsentwicklung von 1970-1995 Ein fleißiger Abgeordneter des Rendsburger Kreistages, der sich zur ersten Sitzung des Jahres 1970 den Haushaltsplan genau angesehen hatte, meldete sich zu Wort und fragte: „Auf der Titelseite des Haushaltsplans sind zwei Städte und nur 129 Gemeinden aufgeführt. Beim vorigen Haushalt waren es noch 133 Gemeinden. Wo sind die übrigen geblieben?" Der Landrat gab schnell die Lösung des Rätsels: „Vom 1.Januar an haben wir die Großgemeinde Aukrug. Bargfeld, Böken, Bünzen, Homfeld und Innien haben sich vereint!"

„Start in den Aukrug"

Den Zusammenschluß hat Heinrich Bünger in der dritten erweiterten Auflage der Geschichte des Aukrugs ausführlich geschildert. Den nachfolgenden Chronisten bleibt nur noch, dem Leser einige Bilddokumente dieses letzten Aktes einer langwierigen Entwicklung nachzuliefern. Nach dem Zusammenschluß hatte die Gemeinde rund 2500 Einwohner. 1994 waren es gut 3300. Seit 1970 ist die Einwohnerzahl also auf das eineinhalbfache gestiegen, und der Aufwärtstrend hält an. Dieser enorme Zuwachs weist Aukrug als eine Gemeinde mit großer Anziehungskraft aus. Ein wichtiger Grund dafür ist ohne Zweifel seine überaus abwechslungsreiche Umgebung. Sehr wichtig in diesem Zusammenhang ist aber auch, daß Aukrug im großen und ganzen seine dörfliche Struktur bewahrt hat und, nach einer Periode eher zweckorientierter Gestaltung besonders im Mittelpunktsdorf Innien, sehr bewußt bemüht ist, seinen ländlichen Charakter zu erhalten bzw. wiederherzustellen.

1970 bis 1974

Eingang zum Freibad

Der Zeitraum unmittelbar nach dem Zusammenschluß der Aukrugdörfer brachte für alle in politischer und dienstlicher Verantwortung Stehenden viel Arbeit hinsichtlich der Planung und Durchführung einer tragfähigen Infrastruktur für die Großgemeinde. Dabei sollte einerseits die Integration der Aukrugdörfer weiter vorangetrieben werden, andererseits aber der individuelle Charakter der alten Dörfer nicht verlorengehen.

Vordringliche Aufgabe war die Wasserversorgung und Kanalisation. Das Klärwerksgelände wurde erworben. In Innien wurden die Straßen Erlenweg, Zum Hölln, An der Bahn, Ohlenkamp, Pommernweg und der Weg zum Amtsgebäude (mit Parkplatz) ausgebaut, in Homfeld An der Lieth und Wetten, in Böken die Böker Straße, in Bünzen der Anschluß zur B 430. Die Dorfstraße in Bargfeld erhielt eine neue Teerdecke. Zugunsten der zentralen Müllabfuhr wurden fünf Müllplätze aufgehoben. Nebenbei waren die Flurbereinigungsmaßnahmen noch voll im Gange. Viele Wanderwege mit Ruhebänken und Schutzhütten wurden ausgewiesen. Neben Freibad und Sportplatz erhöhte das den Reiz Aukrugs für Freizeit und Fremdenverkehr ganz erheblich.

In der Ortsmitte von Bünzen, das mit dem nahegelegenen Olen Hus und der Wassermühle eine Art Aushängeschild Aukrug ist, kaufte die Gemeinde Gelände auf und errichtete einen Parkplatz. Für den Naturpark Aukrug übernahm die Gemeinde die Geschäftsführung und finanzierte die Werbung sowie die Herausgabe einer Wanderkarte. Mit der Errichtung eines repräsentativen Gemeinschaftshauses (Gästehaus) samt Gartenanlage am Ziegelteich in Innien wurde begonnen. Der Bereich Sportplatz/Freibad veränderte sich durch das neue Sport-und Jugendheim, die Flutlichtanlage und den Angelteich. Flächen zur Erweiterung wurden angekauft.

1974 bis 1978

Tiefbauarbeiten in der Hauptstraße. Der Hof rechts mußte dem Neubaugebiet Schmäkoppel weichen

Am 31.10.1974 trat die neue Hauptsatzung der Gemeinde in Kraft, eine Satzung über die Entwässerung der Grundstücke und deren Anschluß an die Kanalisation wurde beschlossen. Parallel zum Bau des Klärwerks lief der Ausbau der Kanalisation und Wasserversorgung.

Es zeichnete sich ab, daß Homfeld eine eigne Kläranlage in Form von Klärteichen nach dem Prinzip der Wurzelraumentsorgung erhält. Die Erdgasversorgung wurde vorbereitet. Nach der Genehmigung des Bebauungsplanes Schmäkoppel in Innien mit mehr als 100 Einfamilienhäusern setzten dort die Erschließungs- und Neubauaktivitäten zügig ein. Schon Anfang Oktober 1978 wurde das erste Haus fertig und die Familie Vogt konnte in ihr neues Fertighaus einziehen.

Die Ortsdurchfahrt Innien mit Kanalisation wurde unter Bauleitung der Gemeinde erneuert, obwohl es sich um eine Landesstraße handelt.

Außerdem wurden die Verbindungsstraße Böken-Bünzen, die Ortsdurchfahrten Bünzen zur B 430 und zur Brücke nach Ehndorf ausgebaut. Für die Tennis- und neue Kleinfeldplätze kaufte die Gemeinde weitere Flächen.

Die weitere Verbesserung der Wanderwege und die Fertigstellung des Gästehauses mit seiner ansprechenden Umgebung am Amtsgebäude hat sicher mit dazu beigetragen, daß die Gemeinde beim Wettbewerb „Schönes Dorf 1975" im Kreis den 3. und landesweit den 8. Platz belegen konnte.

1978 bis 1982

Der Ziegeleiweg vor der Neugestaltung

Nach intensiven Vorbereitungen der Gemeinde, der Gilden und Dorfgemeinschaften gestaltete sich die Festwoche zur 850-Jahr-Feier zum Höhepunkt des Jahres 1978 für die Aukruger und ihre vielen Gäste und Ehrengäste von nah und fern. (Siehe „Die 850-Jahr-Feier".)

Ausgerechnet in diesem Jahr gab der Boden unter den heutigen Tennisplätzen wichtige Zeugen aus Aukrugs Vergangenheit preis: Tongefäße, Reste von Eisenschmelzöfen und eine Menge Steinzeitgeräte wurden durch die Planierungsarbeiten aufgedeckt und wissenschaftlich erfaßt. Sechs Jahre später, bei der Erweiterung der Plätze, wurde die als archäologische Sensation gewertete Burganlage aus dem Anfang unserer Zeitrechnung entdeckt. (Siehe „Neue Aspekte der Geschichte Aukrugs") An wichtigen Bau- und Erschließungsmaßnahmen wurden durchgeführt bzw. in Angriff genommen:

  • Der dringend notwendige Fußgänger- und Fahrradtunnel an der Kreuzung Bargfelder Straße-B430
  • Der Ausbau der Straße nach Sarlhusen mit neuem Anschluß an die Tönsheider Kreuzung der B430
  • In Innien der Restausbau der Hauptstraße zwischen Bahnübergang und Straße An der Bahn mit Park- und Haltespur sowie die Anlage von Rad- und Gehwegen bis hin zum Auhof
  • Neuerstellung des Ziegeleiwegs in Innien
  • Der Bau von Radwegen zwischen Bünzen und Böken und nach Homfeld entlang der Kreisstraße bis zur Ortsmitte
  • Die Resterschließung der B-Plangebiete Aukamp in Bünzen und Brüggkoppel in Böken

Der 2. und 3. Tiefbrunnen für das Wasserwerk Innien wurde in Betrieb genommen. In Homfeld wurde ein Gelände für Klärteiche angekauft, in Bünzen ein weiteres Gelände zur Vergrößerung der Sportanlagen. An der Nordost-Ecke des Sportgeländes entstand der reizvoll gelegene Grillplatz mit Schutzhütte. Der Rööfkamp und das Gelände des stillgelegten Ziegelwerks der Jöns-KG (alte Ulrichsche Ziegelei) werden begrünt.

1982 bis 1986

Landrat Bellmann spricht zur Einweihung der neuen Sporthalle

Ein großes Ereignis war die Einweihung der neuen Sporthalle im April 1984, der heutigen Bürgermeister-Jensen-Halle.

Sie löste die bisherige kleine Turnhalle ab, die Anfang der dreißiger Jahre für damals 6000 RM aus Bürgerspenden errichtet worden war. Auch die neue Halle konnte durch Spenden besser ausgestattet werden, als ursprünglich vorgesehen war. Sie kostete 2,37 Mill. DM, wovon das Land 1,28 Mill. DM trug und der Kreis 545.000 DM. Der TSV Aukrug hat sich mit 50.000 DM an den Kosten beteiligt.

Die Zahl der Tennisplätze wurde von zwei auf fünf erhöht, der Einfahrtbereich des Freibades großzügig neugestaltet. In Bünzen und Homfeld entstanden neue Feuerwehrgerätehäuser. Auch der Straßenausbau wurde vorangetrieben. Die Straßen Zum Sportplatz, die Bargfelder Straße und die Böker Straße von Einmündung Lohkoppel bis zum Wasserturm wurden ausgebaut, der Erlenweg und Hasselbusch durch Asphalt befestigt.

Zusammen mit den anderen Orten an der Bahn Neumünster — Heide und dem „Förderverein Öffentlicher Verkehr Schleswig-Holstein" kämpfte die Gemeinde um den Erhalt der Eisenbahn. (Siehe „Verkehrsentwicklung") Als neues Bebauungsgebiet in Innien wurde Lammhoe ausgewiesen, die Erschließung und Bebauung des Rüm in Böken schritt rasch voran. Im Februar 1984 schlossen sich die traditionsreiche Ortshandwerkerschaft und der Gewerbeverein zum Verein für Handwerk, Handel und Gewerbe e.V. zusammen, im Sommer 1986 wurde ein Krankenpflegeverein gegründet und im Herbst 1985 ein Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt. Am 12. April 1985 fand der erste Wochenmarkt in der Bahnhofstraße statt.

1986 bis 1990

Ernst Rudolf Rathjen mit dem kleinen Kommunalfahrzeug für die Rad- und Wanderwege

Anfang 1987 ersteigerte die Gemeinde für 600.000 DM das Ziegeleigelände. Später entstanden darauf der Bauhof und das Materiallager der Gemeinde, das Feuerwehrhaus Innen, ein Platz für Recyclingkontainer und ein Lagerplatz für Gartenabfälle.

Auf der B 430 wurde nun endlich auch bei Bünzen eine Linksabbiegerspur eingerichtet. Im Sommer 1987 begrüßte die Gemeindevertretung das neue Landschaftsentwicklungskonzept für Aukrug und regte an, auch für Waldgebiete Pläne auszuarbeiten. In puncto Wasserversorgung entschied sich die Gemeindevertretung im Juni 1987 für den Anschluß an das Wasserwerk Hohenwestedt. Das Innier Wasser wies erhöhte Chloridwerte und zunehmende Verockerung auf, die Brunnen versandeten langsam. Im Frühjahr 1989 waren die Erweiterungsarbeiten im Klärwerk abgeschlossen. Nun fehlen noch eine 3. und 4. Klärstufe, um Stickstoff und Phosphate aus dem Abwasser zu entfernen. Ab 1988 verlieh die Gemeinde auf Vorschlag des Umweltausschusses einen Umweltpreis an besonders umweltbewußte Bürger und Vereine. (Siehe „Der Umweltpreis der Gemeinde Aukrug")

Im Oktober 1987 richteten Arbeiterwohlfahrt und DRK gemeinsam eine Kleiderkammer ein, und seit dem 1. Januar 1988 hat Aukrug nach langem Hin und Her seine Sozialstation, und zwar dicht am Amtsgebäude in der ausgebauten ehemaligen Ziegeleihalle. Zehn im Amtsbereich tätige Organisationen arbeiten in ihr unter Trägerschaft des Krankenpflegevereins zusammen. (Siehe „Sozialstation und Krankenpflegeverein")

Das ursprünglich der Neuen Heimat, jetzt der Nachfolgegesellschaft BGI gehörende Neubaugelände Lammhoe wurde ab 1990 erschlossen und bebaut, 1995 sind fast alle 28 Häuser fertig.

Der Hühnerkamp in Innien wurde voll erschlossen. Die Gemeinde verkaufte dort 1991 fünf Grundstücke für neue Wohnhäuser. Die Homfelder feierten Anfang September 1989 den Abschluß der Dorferneuerung. (Siehe „Dorferneuerung Homfeld")

Im gleichen Jahr wurden am Sportplatz der Parkplatz und die Verbindung zum Sportlerheim, mit viel Grün gut in die Landschaft eingepaßt, fertiggestellt und auf dem Sportplatz die Flutlichtanlage erweitert. Im Herbst 1988 wurde nach zweijähriger Bauzeit das Feuerwehrgerätehaus in Bargfeld eingeweiht.

Aukrug wurde als Erholungsort offiziell anerkannt, was 1993 nach einer Besichtigung und Überprüfung durch die zuständige Kreisbehörde erneut bestätigt wird. In diesem Zusammenhang wichtige Maßnahmen waren die Verkehrsberuhigung des Böker Stieges und der Straße An der Bahn, vor allem aber der Neubau und die Erneuerung von Radwegen. Der Radweg an der Kreisstraße von Innien nach Bargfeld wurde erneuert, ein Radweg entlang der L 121 von Innien bis zur Böker Einmündung neu angelegt. Für die Richtung Hennstedt stimmte die Gemeindevertretung einer Verlängerung über Tönsheide hinaus zu.

1990 bis 1994

Haushaltsplan der Gemeinde Aukrug von 1970-94

Die Bemühungen um den Erhalt der Bahnstrecke hatten Erfolg. 1993 übernahm die AKN den Fahrbetrieb. (Siehe „Verkehrsentwicklung")

1992 gab es grünes Licht für Tempo 30 in den Kernbereichen Bökens und Bünzens sowie für eine Fußgängerampel in der Hauptstraße. Für die Ortsdurchfahrten in Innien werden geschwindigkeitsdämpfende Maßnahmen beschlossen. Leider fielen die Pappeln des Weges Böken-Bökerfeld der Motorsäge zum Opfer, weil diese Flachwurzler den Wegebelag zu beschädigen drohten.

Neben dem Baugebiet Lammhoe wurden zwischen Hauptstraße und Heinkenborsteler Straße Wohnflächen für 33 Einfamilienhäuser ausgewiesen (Lammhoe II). Die Gemeinde nahm diesmal die geschäftlichen Abläufe in eigene Regie. Erste Entwürfe für die Dorferneuerung Böken wurden diskutiert. 1992 wurde ein Vorentwurf für ein ca. sechs Hektar großes eingeschränktes Gewerbegebiet nördlich der Lohkoppel aufgestellt.

1993 nahm Homfeld am Kreiswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" teil. Von 13 teilnehmenden Gemeinden erreichte es in der Gruppe A den neunten Platz.

In das Freibad mußte 1992-93 eine Menge investiert werden: Neben neuer Pflasterung und Filteranlagen wurde das Springerbecken saniert und die Heizung Freibad/Sportlerheim auf Gas umgestellt. Nicht zuletzt wegen der Ausgaben dafür erhob die Gemeinde ab Frühjahr 1993 wieder Eintrittsgelder. Auf dem Flurstück Spann hinter dem Schulhof entstand 1991 ein zunächst provisorischer Sportplatz durch tatkräftige Hilfe von Landwirten aus der Gemeindevertretung.

Ab August 1990 bezog Aukrug sein Wasser aus Hohenwestedt. Es folgten eine Serie von Brüchen vor allem der mürbe gewordenen Asbestzementrohre, weil die Druckregelung in der Übergabestation im Hölln nicht richtig funktionierte. Die Befürchtung, im Trinkwasser könnten Asbestfasern enthalten sein, bestätigte sich nicht. In den untersuchten Proben waren keine nachweisbar.

1992 wurde die Ortsentwässerung Bargfeld mit Anschluß an das Klärwerk abgeschlossen. 1993 faßte die Gemeindevertretung den Grundsatzbeschluß, einen Generalentwässerungsplan aufzustellen, in dem alle alten und neuen Anschlüsse und Leitungen verzeichnet sind. Übrigens - seit einigen Jahren schon sorgte ein gemeindeeigener Toilettenwagen dafür, daß bei Veranstaltungen im Freien die Umgebung nicht zu sehr verunziert wird.

Es wurde eine neue Satzung für die Ortswehren beschlossen (1991), nebst einer Gebührensatzung (1993). Ab Herbst 1991 hatte auch Innien sein neues Feuerwehrgerätehaus, und am 11.11.1993 wurde das Böker Feuerwehrgerätehaus gerichtet.

Dorferneuerung Homfeld

Dorfzentrum von Homfeld
Bürgermeister Necker (re.) überreicht einen Fußball zur Einweihung des Bolzplatzes Detlef Ratjen (li.) und Thomas Kasten

Eine Dorferneuerung soll die Lebensverhältnisse im Dorf verbessern. Ziel ist es auch, die landwirtschaftlichen Betriebe im Dorf zu erhalten und die überlieferten Siedlungsstrukturen zu bewahren. Zudem sollen dorfgerechte Verkehrsverhältnisse geschaffen werden.

Die Baumaßnahmen zur Dorferneuerung in Homfeld wurden 1989 abgeschlossen. Ingenieurbüro, Ortsbeirat, Gemeindevertretung, Amts-und Kreisverwaltung, Stadtwerke Neumünster und SCHLESWAG haben in Kooperation gute Arbeit geleistet. Die Vorstellungen und Vorschläge der Einwohner wurden weitgehend berücksichtigt, private Maßnahmen mit 40% von der Gemeinde bezuschußt.

Die Ortsdurchfahrt wurde nach den Vorstellungen der Gemeinde gestaltet und vom Kreis finanziert. Sie wurde von einer Kreis- zur Gemeindestraße abgestuft. Im Dorfmittelbereich hat sich vieles vorteilhaft verändert. Das Feuerwehrhaus mit dem Teich dahinter, das Backhaus, die Bushaltestelle mit Wartehäuschen und die Feldsteinmauer setzen besondere Akzente. Am Steenbek entstand ein kleines Biotop. In der Nähe wurde schon 1982 ein Bolzplatz angelegt, der 1994 um einen Kinderspielplatz erweitert worden ist.