Archiv:Orts- und Flurnamen

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Orts- und Flurnamen

Ortsnamen

Eine weitere Auskunft über unsere Gegend geben die Orts- und Flurnamen. Die ältesten dürften die Ortsnamen sein. „Eine zweifellos einfache und primitive Art, menschliche Wohnungen zu bezeichnen, ist die unmittelbare Benennung nach dem oder den Besitzern" [1]. Das geschah durch Anhängung einer Nachsilbe an den Personennamen. Aber auch an Geländebezeichnungen wurden solche Nachsilben angehängt. Die ältesten dieser Nachsilben sind „stedt" und „ing". Orte mit diesen Endungen waren schon in der Wanderzeit um 400 n. Ohr. vorhanden.

Um Innien liegt ein Gebiet, in dem die Silbe „ing" stark gebraucht ist: Enninge, Bunzinge, Möerlinge, Metzinge, Glusinge, Seltzinge (Innien, Bünzen, Mörel, Meezen, Glüsing, Silzen). Wenn diese Dörfer auch erst viel später urkundlich genannt werden, so bestanden sie doch längst. Für Innien haben wir das Vorhandensein um 450 n. Ohr. durch den Urnenfriedhof aus dieser Zeit bestätigt.

Der Name Enninge ist von einem Personennamen Ano herzuleiten, Bünzen von Buniko. Innien bedeutet also Siedlung des Ano, Bünzen Siedlung des Buniko und ihrer Sippe.[2]

Für Bünzen haben die Gründer einen sehr geeigneten Platz gewählt. Es liegt am hohen Südufer der Bünzau, hatte also trockenen Baugrund und reichlich Wasser zur Verfügung. Auch hat das Bünzautal hier eine schmale Stelle mit festem Untergrund im Wiesental. So war ein Überschreiten der Au hier leicht möglich. Diese Übergangsmöglichkeit nutzte später die „Lübsche Trade" aus, der Handelsweg Lübeck-Dithmarschen. Innien hätte man aus gleichen Gründen an der Au erwarten müssen. Es liegt aber etwas abseits auf einer kleinen Landzunge, die in das Wiesental des Burbeks reicht. Innien hat feuchteren Baugrund.

Westlich von uns haben wir ein Gebiet, in dem die Endung „stedt“ stark vertreten ist: Lockstedt, Hennstedt, Westedt, Bargstedt, Luhnstedt, Stafstedt und Jevenstedt. Man nimmt an, daß diese Orte älter als die „ing"-Orte sind.

Sehen wir uns nun die nebenstehende Karte der Feldmarken des Aukrugs an, so erkennen wir, daß Homfeld von Innien abgeschnitten ist. Innien hat deshalb nur eine kleine, langgestreckte Feldmark behalten. Die Ursache dieser Abgrenzung dürften die noch heute zwischen Innien und Homfeld bestehenden Waldungen sein. Ebenso erscheint Bargfeld von Bünzen abgeschnitten zu sein.

Wie steht es nun mit Böken? Es hat die größte Feldmark des Aukrugs (1304 ha), während Homfeld ohne Bucken nur 1250 ha hat. Nun liegen am Südrand des heutigen Kirchspiels Nortorf ebenfalls Dörfer mit großen Feldmarken: Gnutz 2200, Timmaspe 1540, Krogaspe 1181 ha.

Meistens sind diese Dörfer mit sehr großen Feldmarken sehr frühe Siedelungen. Heinz Ramm[3] sieht die genannten Dörfer als Urdörfer dieser Gegend an. Die nördlich von ihnen liegenden Dörfer haben weit kleinere Feldmarken.[4] Die Aspe haben ihren Namen von der Espe, Böken von der Buche. Sollten in der Namengebung von Bäumen nicht zeitliche Beziehungen bestehen? Da Böken zudem eine Feldmark hat, die in der Größe zu den genannten Dörfern paßt, so vermute ich für Böken ein etwa gleiches Alter wie bei den genannten Dörfern. Auch die Hufenzahl (Böken hat 7 Hufen) ist für die Altersbestimmung einer Siedelung nicht unerheblich.[5] Die alteren „ing-Orte" haben durchweg 7 Hufen. So darf man annehmen, daß Böken vor 500 n. Chr. entstanden ist.

Der Name Böken, ohne einen näher kennzeichnenden Zusatz (wie Schönböken), legt die Vermutung nahe, daß der Name entstanden ist, als die Buche hier noch eine Seltenheit war. Die Buche ist in der Bronzezeit eingewandert. Damit ist aber nicht bewiesen, daß der Name Böken aus der Bronzezeit stammt, wenn hier auch eine bronzezeitliche Siedlung war. Die letzten Buchen auf dem Bokhorst sind um 1860 gefällt. So ist Böken jetzt ohne „Böken"!

Der Name Bucken kann auch von der Buche abgeleitet sein. Wahrscheinlicher ist er aber von gebogenen, geflochtenen Einfriedigungen (Gebilde) herzuleiten, also einer Schutzwehr aus gebogenen Hecken. Die Lage dieser beiden Einzelgehöfte dürfte solche Schutzwehr erforderlich gemacht haben (W. Laur). Bucken gehört heute zur Gemeinde Homfeld. Bis 1867 war es eine eigene Ortschaft, die aus nur zwei Hufen bestand. Sie lag von den Kirchspielvogteien Hohenwestedt und Kellinghusen eingeschlossen, gehörte aber zur Vogtei Nortorf. Zur Kirche gehörte und gehört es noch nach Hohenwestedt. Der Weg zur Kirche führte bis zur Anlage des Buckener Dammes 1759 über Meezen.

Den Namen nach können wir im Aukrug drei oder vier Urdörfer, Bünzen, Innien, Böken und Bucken, und zwei Tochterdörfer, Bargfeld und Homfeld, annehmen.

Der Name Bargfeld ist deutlich als bergiges Feld zu deuten. Homfeld, das 1338 als honvelde genannt wird, ist nicht als hohes Feld zu deuten, denn das o Ist kurz. Die Bezeichnung honvelde wird ein Schreibfehler sein. Hom kann von Ham (= Wald) herkommen, Homfeld also als Feld im Walde zu deuten sein. Das entspricht noch heute seiner Lage. Das Vorhandensein Homfelds um 800 n. Chr. ist durch den Urnenfriedhof und die Wohngrube (vgl. Vorgeschichte) bewiesen.

Auf der Böker Feldmark liegt an der Chaussee nach Nortorf der Hof Viertshöhe. Er ist 1873 durch Ausbau einer Halbhufe aus Böken entstanden und durch Zukauf bei Parzellierungen stark vergrößert worden. Nach 1930 sind dort noch drei weitere Siedlungen gebaut. Den Namen trägt die Siedlung von den umliegenden Ländereien, die Viert heißen. Der Name bezeichnet an der Feldmarkgrenze liegende Wald- und Heideflächen. Es stand hier um 1650 ein Wald, der auf den Meierschen Karten in Danckwerths Landesbeschreibung noch verzeichnet Ist. 1658 sollen ihn die Schweden abgebrannt haben. Reste dieses Waldes waren noch 1780 bei der Feldaufteilung als Krattbusch vorhanden. Noch heute finden wir dort kleine Kratts. Die fünf ausgebauten Stellen in der Böker Heide werden als Bökerfeld bezeichnet. Die fünf Ausbauten in der Bünzer Heide heißen Bünzerfeld. Ein Ausbau dort, das Frahmsche große Trabergestüt, wird Helenenhof genannt.

Ein Bünzer Ausbau heißt Heidkate. Sie stand bis zum großen Bünzer Brand von 1803 im Dorf an der Wegekreuzung südlich der Au. Kleinere am Eingang von Bargfeld und am Ausgang nach Ehndorf liegende Besitze werden Dwerkamp und Wöhrden genannt. Sie sind nach den Grundstücken, auf denen sie erbaut sind, genannt, um die ersten Besitzer (Rohwer) zu unterscheiden. Der kleinere Teil von Bünzen nördlich der Au wird als Kloster bezeichnet. Der Name stammt daher, weil die dortigen Besitze dem Itzehoer Kloster unterstanden.

Das Gebiet der fünf Dörfer führt die Bezeichnung „Aukrug" oder genauer Nortorfer Aukrug, weil es bei Neumünster und Rendsburg auch einen Aukrug gab. Der Name Aukrug kommt in Böken auch als Flurname vor. Er bezeichnet hier entlegene Wiesen an der Höllenau, die von der Au in Schlangenwindungen durchflossen werden. Wir sagen „in de Aukrögn". Aukrug bedeutet demnach abgelegenes, von der Au in Windungen durchflossenes Gebiet. Das trifft auch für den ganzen Aukrug zu. Abgeschlossen und weit entfernt von anderen Orten in den Krümmungen und Windungen der Au und ihrer Nebenflüsse das Gebiet dieser Dörfer, sie selbst aber dicht zusammengedrängt, so daß sie alle von dem Mittelpunkt Innien in 1/4 bis 1/2 Stunde zu erreichen sind.

Flurnamen

Eine ziemlich deutliche Vorstellung von dem früheren Zustand unserer Feldmarken geben uns die Flurnamen. Sie bezeichnen häufig den Zustand eines Landstückes vor oder bei seiner ersten Urbarmachung. Sie gestatten deshalb einen Rückschluß auf seinen früheren Zustand. Nur muß man beachten, daß beim Eintragen der Flurnamen in die große Grundsteuermutterrolle um 1880 die Landmesser meistens Mitteldeutsche waren, die unsere Sprache nicht verstanden. So sind oft Entstellungen der Flurnamen vorgekommen. Ein Beispiel: In Böken ist eine Pfahlkoppel. Sie gehört zu Innien und liegt an der Grenze. So könnte der Name von einem Grenzpfahl herkommen. Nun gehörte die Koppel aber vorher einem Pahl aus Inneien. Der Böker Besitzer nannte sie deshalb Pahlkoppel, das als Pfahlkoppel übersetzt wurde. Bei der Deutung der Flurnamen ist deshalb nur die im Gebrauch des Besitzers befindliche Form zu wählen, wenn sie nicht mit der amtlichen Schreibung übereinstimmt.

Die Flurnamen lassen sich in vier Gruppen einteilen, nämlich solche, die auf Wasser, Wald, Heide und altes Kulturland hindeuten.

Auf Wasser deuten hin: Segn, Soll, Saal, Siek, Sichten, vi oder veh, Born, Furt, forth, Weddel, Hue, Pott, Diek, Rönne; auf altes Ackerland: Esch, Kamp, Rüm, Lann, Feld, Stücken, Spann, Koppel, auf Wiesen: Mede (Mitbek, Meewisch). Für Heide kommt dies Wort und auch Viert in Betracht.

Die größte Menge unserer Flurnamen weist auf Be- oder Entwaldung hin. Nach einer Zählung der in den Grundbüchern enthaltenen Namen deuten darauf hin in Bargfeld 26 von 51, in Böken 19 von 51, in Bünzen 11 von 51, in Homfeld 28 von 88, in Innien 27 von 80.

Böken und Bünzen haben also schon in früherer Zeit geringeren Waldbestand gehabt. Sie hatten Anteil an der großen Ilohheide, die, wie das Vorkommen des Flurnamens Iloh in Bargfeld zeigt, sich bis dorthin erstreckte. Auf Waldbestand deuten hin: Wohld, Hölln, Holln, Holt, Hagen, Loh, Horst, Hesel, Heise, Struck, Busch, Staf, Bast, Brok, Raa, Ratjen, Rehm, Stubben, Kölln, Kahln, Kohlstä, Ek, Bök, Barken, Eller, Weten, Wetjen, Dorn, Dör, Hassel u. a.

Eine Betrachtung der Flurnamen ergibt demnach daß der Aukrug einst bedeutend mehr Wasser und Wald zeigte als heute. Urbares Land war nur in geringer Menge vorhanden. Die Vermehrung der Bevölkerung und die steigenden Lebensbedürfnisse zwangen die Bewohner, sich mehr dem Ackerbau zuzuwenden. Der fruchtbare Boden des Waldes versprach die besten Erträge. So rückte man diesem zu Leibe. Mit Feuer und Axt gewann man neue freie Flächen zum Ackerbau. Es setzte diese Zeit in der Mitte des 12. Jahrhunderts ein. Von einem Bauern aus Horche (Harrie) wird um 1190[6] n. Chr. berichtet, daß dieser Gottschalk sich keine Mühe verdrießen ließ, gleich den anderen Dorfbewohnern, Eichen und Buchen mit der Wurzel auszugraben, um dadurch seine Ackerländereien zu erweitern. Auch Wiesenland wurde im Pflugland umgewandelt. Als später durch den Einfluß der Holländer die Viehzucht in Blüte kam, mußte mehr Winterfutter gewonnen werden. Was einmal dem Pflug gehörte, konnte nicht entbehrt werden. So wurde der Kampf gegen das Wasser aufgenommen. Sümpfe und Fischteiche verschwanden, die Wiesen an den Auen wurden verbessert oder neu gewonnen. Namen und Zeichen deuten die Stellen ehemaliger Sümpfe und Teiche an.

Man mußte sich allerdings mit dem leichter zu bearbeitenden Boden, besonders mit sandigen Ländereien, begnügen, denn die Ackergeräte bestanden zumeist aus Holz. Brachte ein Stück nicht mehr genügenden Ertrag, so wurde es verlassen, und die Heide belegte es mit Beschlag. Das geschah noch nach 1724. Die Weddelstücken in Böken, die damals zum Ackerbau genutzt wurden, lagen um 1870 als Heide, bis sie nachdem mit Kiefern bepflanzt wurden. Diese fielen nach 1920 der Axt zum Opfer, und heute werden diese Ländereien z. T. wieder als Ackerland genutzt.

Flurnamen von Innien

1. Voßbarg, 2. Kleef, 3. Bast (Böfsoh), 4. Oh, 5. Ohrehm, 6. Baßel, 7. Hasselbusch, 8. Nienkoppel, 9. Höppersmoor, 10. Kapelle, 11. Spannstücken, 12. Röfkamp, 13. Dickwischkoppel, 14. Böfskoppel, 15. Beenkamp, 16. Ellerkoppeln, 17. Hölln, 18. Mannhagen, 19. Westerlohe, 20. Rellerholt, 21. Dörbrook, 22. Lohwischen, 23. Huskoppeln, 24. Redderkoppeln, 25. Kampkoppel, 26. Habblandskoppel, 27. Kampkoppel, 28 Acker, 29. Lammhoe, 30. Fahrenskamp, 31. Swieneschen, 32. Heselholt und -wisch, 33. Hallohskoppeln, 34. Nerswischen, 35. Schipphoe, 36. Heselmoor, 37. Heselwisch, 38. Heselheide, 39. Hartkroog, 40. Kölln und Köllnholt, 41. Born, 42. Wulfsrade, 43. Aurehm, 44. Veeh, 45. Viehloh, 46. Goosau, 47. Langenhorst, 48. Lückpott, 49. Fuhlenau, 50. Ellerkrögen, 51. Söhren, 52. Brüggkoppel, 53. Schmähkoppel, 54. Höpen, 55. Ohlenkamp, 56. Höhnerkamp, 57. Schmalenwischen, Enklave Sandberg von Böker Feld umschlossen: 58. Krützkamp, 59. Französische Koppel, 60. Sandberg (Siehe Böken 17).

Flurnamen von Bucken

1. Auwisch, 2. Bötelwisch, 3. Bornwisch, 4. Kleine und Große Moorstücken, 5. Meezer Wald, 6. Rehm, 7. Hollandskoppel, 8. Landsberg, 9. Meezer Berg, 10. Schäferberg, 11. Hohenwestedter Wald, 12. Holzkoppel, 13. Brandheide, 14a und b Neewisch, Neekoppel und Katenwisch, 15. Landsbrook, 16 Möhlenwisch, 17. Moorkoppel, 18. Bekwisch, 19. Liessenbrook, 20. Buckerhorst.

Flurnamen von Bünzen

1. Seelenkamp (Sölnkamp), 2. Stockwisch, 3. Eiderswisch, 3a. Langbrook, 4. Brook, 5. Ohlenkoppel, 6. Tensstücken, 7. Dweerkamp,, 8. Moorkoppeln. 9. Hochbünz, 10. Döppersmoor, 11. Dornkamp, 12. Mörken/Bori, 13. Baaren, 14. Brumsieh, 15. Römm, 16. Stitz, 17. Haarkoppel, 18. Hahnmoorskoppel, 19. Hahnberg (Hollnbarg), 20. Börnkuhl, 21. Asch- (Esch-) kornskoppel, 22. Westrehm (Bisrehm), 23. Ellerskamp, 24. Brückwischenkamp, 25. Wöhrden, 26. Beekwischen, 27. Ackersberg, 28. Langenkamp, 29. Korkamp, 30. Voergünn, 31. Dezen- (Depen-) moor, 32. Meenwischenstücken, 33. Horns Bek, 34. Meenwischen, 35. Schäferheide, 36. Schäferkoppeln, 37. .. 38. Schlettsegen, 39. Hasengrund, 40. Wisbekheide, 41. Hornskoppeln, 42. Barkhoe, 43. Grode Wisch, 44. Hudenbrook, 45. Vierth, 46. Dithmarscher Bergen, 47. Bredenbeekskroog, 48. Bredenbeekswischen.

Flurnamen von Böken

1. Rüm (Römm), 2. Brüggkoppel, 3. Landwegskoppel, 4. Schulkoppeln - Winkelsteinsmoor, 5. Neeland, 6. Wetjen (Weeten), 7. Heeselwisch, 8. Neekoppel, 9. Leeschrehm (von Liesch = Schilf), 10. Rethbrook, 11. Fuhlenau, 12. Fuhlenbrook, 13. Rühmlandsbarg, 14. Großen Moor, 15. Törfmoorsviert, 16. Pahlkoppel und Armenkoppel, 17. Sandberg (zu Innien), 18. Lohkoppeln, 19. Krützkamp, 19a. Jebenkamp, 20. Viert, 21 Voßbarg, 22. Bast, 23. Kinnerkamp, 24. Hunnenkamp, 25. Kleefkamp, 26. Schmahensklink (Schmalnklint), 27. Schaarmoor, 28. Mastbrook, 29. Mastbrookkoppel, 30. Twissel, 31/32. Vörsten Horst, 33. Bockhorst 34. zu 30, 35. Osterwisch, 36. Weddelstücken, 37. Kallhornsmoor, 38. Hüttenkölln. (Hüttenkörn), 39. Iloh, 40a. Mitbeeken, 40b. Neenkamp, 41. Böfskoppel, 42. Ohlenkamp, 43. Aubarg, 44. Hollenbarg, 45. Neekoppel, 46. Hollenbargsmoor, 47. Börnkuhl, 48. Hamoor (Hammoor), 49. Rehorn, 50. Entensoll (Entensaal).

Flurnamen von Bargfeld

1. Heeselwiese, 2. Barkau, 3. Barkauwisch, 4. Bockwischen, 5. Huenkamp, 6. Huenwisch, 7. Dähnbrook, B. Dähnbrookswisch, 9. Korkwisch, 10. Eckenwischen (Eekenw.), 11. Wiewisch, 12. Ihlostücken, 13. Diekwisch, 14. Neuenkämpe, 15. Schwartenkämpe, 16. Langkoppeln, 17. Neukoppeln, 18. Moordicken (-dieken), 19. Dieks- (o. Dieks-)knölln, 20. Büschen, 21. Wiesehof (Wischhof), 22. Ohlenhoff, 23. Hustedt, 24. Lohe, 25. Achternhöfen, 26. Altenbrahm, 27. Schaarbre, 28. Kleef, 29. Achstenbrahm, 30. Rönnerkoppel, 31. Beck-(Beek-)wisch, 32. Beck-(Beek-)wischenberg, 33. Neukoppel, 34. Heidlage, 35. Eckholm (Eek-), 36. Bregrundt, 37. Lehmkuhlenholz, 38. Stets, 39. Heidlage, 40. Neut, 41. Böverwisch, 42. Westerfelde, 43. Stüff, 44. Soll (vordersten u. achtersten), 45. Burkämpe, 48. Holtröh, 47. Bergkoppel, 48. Lüttwisch, 49. Mittelwisch, 50. Warmlohe, 51. Hochbass, 52. Trenthönsholz (-wiesen), 53. Grebenkuhlen, 54. Hohbass (vordersten - hintersten), 55. Heidlagen, 58. Grotkoppel, 57. Halskragen, 58. Grotkoppel, 59. Lüttoh, 60. Lüttkoppel, 61. Ellhorn (großer, vorderster u. hinter.ster), 62. Bredenhorst, 63. Langkoppeln, 64. Lüttjen, 65. Heeselkämpe, 66. Ziegelkoppel, 67. Heeselhoop-(holz, koppel u. wiese), 68. Glasblöck, 69. Stritholm, 70. Schmehwisch, 71. Ellerholm (vorderster, mittelster u. hinterster), 72. Lichtenkoppel, 73. Bredenhorst, 74. Dannenkoppeln, 75. Gebel, 76. Bockroyen, 77. Moorwiese, 78. Torfmoor, weitere Flurnamen: Sefferskoppel, Moorkoppel, Vörstkoppel.

Fußnoten

  1. ZSHG 38, S. 114.
  2. Wolfgang Laur in Rendsb. Jahrbuch 1954.
  3. Heinz Ramm: Burgvogtei und Großkirchspiel ... Hamburger Dissertation. 1951.
  4. Heinz Ramm in Hübbe, Stellinger Chronik, 1956, S. 8.
  5. G. Reimers: Wie ging die Besiedelung des Kirchspiels Nortorf vor sich? Die Heimat 1957, S. 235
  6. Visio Godescalcii